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+ KRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE

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+ PARIETALE OSTEOPATHIE

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+ VISZERALE OSTEOPATHIE

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+ KINDEROSTEOPATHIE

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WAS IST OSTEOPATHIE?

Die osteopathische Medizin ist eine Wissenschaft, Philosophie und Kunst, die vor etwa 130 Jahren von dem amerikanischen Mediziner A.T. Still (1828-1917) entwickelt wurde. 1892 gründete er die »American School of Osteopathy«, an der seine Erkenntnisse unter anderem durch seine Söhne weiterentwickelt wurden.

Die Osteopathie betrachtet den menschlichen Körper als eine Einheit, in der Funktion und Struktur, genauso wie Gesundheit und Krankheit in direkter Wechselbeziehung stehen. Jeder Mensch verfügt über eine Selbstheilungskraft, ein einfaches Beispiel dafür ist das Immunsystem. Durch innere oder äußere Einflüsse des individuellen Alltags können Funktionen des Körpers ins Ungleichgewicht geraten. Dies muss jedoch nicht unmittelbar zu einem Symptom führen, da der Körper ebenso über viele (an die individuelle Lebenssituation angepasste) Kompensationsmöglichkeiten verfügt. Wird jedoch das primäre Ungleichgewicht der Funktion nicht behandelt und erschöpfen die kompensatorischen Kräfte, kommt es zu Störungen in der Gesundheit.

Über differenzierte manuelle Diagnostik in den verschiedenen Körpersystemen:

> Bewegungsapparat = Parietale Osteopathie
> Organbereich = Viscerale Osteopathie
> System zwischen Kopf und dem Kreuzbein = Kraniosakrale Osteopathie

sucht der Osteopath nach der Ursache für das gesundheitliche Leiden. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass ein Mobilitätsverlust in einem der Bereiche automatisch auf die beiden anderen Bereiche Auswirkungen hat. Die Harmonie zwischen diesen drei Systemen ist sehr wichtig, um die Selbstregulation im gesamten Organismus wieder herzustellen.

Die Behandlung der betroffenen Strukturen erfolgt ebenfalls manuell und richtet sich nach der physiologischen (gesunden) Funktion, welche sich schon in der embryologischen Entwicklung definiert und ein Leben lang erhalten bleibt. Somit orientiert sich die Osteopathie an der Gesundheit (und nicht an der Krankheit), um die körpereigene Selbstheilungskraft und ihre Kompensationsfähigkeit wieder zum Fließen zu bringen.

In einem gesunden Körper sind alle Körperfunktionen aufeinander abgestimmt. Diese Körperfunktionen stehen in unmittelbarer Wechselbeziehung mit dem umliegenden Gewebe (Muskulatur, Knochen, Gefäße, Nervensystem, Organe, Bindegewebe...), wie ein Zahnrad-System. Deshalb ist es wichtig, nicht nur im Bereich der auftretenden Symptomatik zu diagnostizieren und behandeln, sondern den ganzen Körper als eine Einheit zu betrachten (ganzheitliche Medizin).

OSTEOPATHIE HEUTE
Durch ausdauerndes Engagement des »Verbandes der Osteopathen Deutschland e.V.« gibt es in Hessen (als erstes Bundesland Deutschlands) seit 2008 eine Ausbildungsordnung (WPO Osteo), einhergehend mit dem gesicherten Berufstitel: »Staatlich anerkannter Osteopath«.
Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Internetseite des Verbandes: www.osteopathie.de

Die Osteopathie basiert auf drei Säulen:
Kraniosakrale Osteopathie | Parietale Osteopathie | Viszerale Osteopathie

WICHTIG
Im Falle von z.B. akuten Knochenfrakturen, entzündlichen Erkrankungen sowie Tumorerkrankungen spielt die Osteopathie eine eher sekundäre Rolle. Das Gleiche gilt für seelische Erkrankungen. Genannte Fälle sollten primär schulmedizinisch versorgt werden!

ANWENDUNGSBEISPIELE DER OSTEOPATHIE
Aus rechtlichen Gründen ist es uns nicht möglich, auf Anwendungsbeispiele sowie Symptome und Behandlungen einzugehen. Gerne beantworten wir Ihre Fragen telefonisch.